Out in the Kraut

kraut.jpg 2011 kein Festival
Schangnau

Homepage
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       

Das Out in the Kraut ist ein kleines und feines Festival der Künste. Seit dem Jahr 2000 lockt es jeden Sommer bis zu 3000 Gäste aus aller Welt ins abgelegene Schangnau. Dort erschaffen sie für eine Woche eine Zeltstadt, in der alles möglich ist und Neues ausprobiert wird. Bewährt haben sich zum Beispiel eine Kollekte statt fixe Preise oder dass sich Besucher als Organisatoren einbringen können. Anstatt passivem Konsum gibt es am Out in the Kraut Selbstloses, Selbstgestricktes, Selbstgebackenes, Selbstklebendes, Selbstgedrehtes, generell Selbstgemachtes, Selbständiges und Selbstredendes, alles zum Selbstkostenpreis.

Das Out in the Kraut ist strikt Nonkommerziell: Am Festivalbetrieb selber verdient niemand etwas. Alle Organisatoren, Helfer und Künstler erhalten einzig ihre Spesen vergütet. Das Festival verzichten bewusst auf Werbe-Berieselung, kommerziell motivierte Sponsoren und Zäune. Es beweist, dass ein Festival auch ohne Müllberge, ohne Sicherheitsdienst und ohne Werbeschlachten stattfinden kann.

Das Out in the Kraut wurde im Jahr 2000 von einer Schar Idealisten aus diversen Schangnauer WGs ins Leben gerufen. Der Anlass wird getragen vom Openair-Verein Weltenbaum.
Das Kraut goes Out ist die kleine Version des Festivals. Während das Original jedes zweite Jahr bei der alten Mühle Schangnau über die Wiese rumpelt, zieht das Kraut goes Out in den ungeraden Jahren jeweils noch weiter raus ins Kraut - auf einen idyllischen Platz im Kemmeriboden.

2010 bleibt das Out in the Kraut fürs zehnte Jubiläum auf der Wiese bei der Mühle.